Matteo Beretta

Partner

Ganzheitliche Architektur, die das Wohlbefinden in den Mittelpunkt stellt.

Falkensteiner 5-Sterne-Hotel & Residences, Salò
Bellavista Clima Hotel, Trafoi
Eden Reserve Hotel & Villas, Gardone Riviera

Innerhalb eines Jahres nach seinem Eintritt in das Studio hat sich Matteo Beretta einen Namen gemacht, indem er maßgeblich zur Vorzertifizierung des "Bellavista" als Klimahotel beigetragen und ein Konzept entwickelt hat, das die Kraft der Natur nutzt, indem es eine halb unterirdische Unterkunft schafft, bei der die Landschaft zu einer schützenden Hülle für das Gebäude wird.

Seine Arbeit an den "Le Finestre"-Villen im Villa Eden Resort ist ein Beweis für die nahtlose Integration von Architektur in die Landschaft. Hier bewies er einmal mehr seine Fähigkeit sich innovativ an bereits bestehende Landschaftsbedingungen anzupassen und ein genehmigtes Baugelände in ein neues, lebendiges Designkonzept zu verwandeln.

Matteos Design-Philosophie, die auf nachhaltiger Handwerkskunst und architektonischer Innovation beruht, stellt das ganzheitliche Wohlbefinden in den Vordergrund und verbindet individuellen Komfort mit ökologischer Harmonie. Ein Ansatz, der sich in seinem aktuellen Projekt, einem Hotel-Wohnkomplex in Salò für Falkensteiner, inmitten eines botanischen Parks am Gardasee, deutlich widerspiegelt.

Matteo Beretta, Partner des Studios, ist instinktiv bemüht, elementare Schönheit in jedes Projekt einzubringen. Er war maßgeblich an der Entwicklung der Matteo Thun Milano Sprache beteiligt, die Design, Ästhetik und erzählerischen Wert kombiniert, um Projekte zu schaffen, die eine Geschichte erzählen.

Kurz nach seinem Abschluss in Architektur an der Polytechnischen Universität Mailand begann Matteo Beretta 2008 im Büro Matteo Thun Milano, wo er schnell seine Expertise in der Realisierung von sensiblen Hotel- und Wohnprojekten unter Beweis stellte. 

Matteos Philosophie stellt das Wohlbefinden des Menschen in den Mittelpunkt der Architektur und nutzt ganzheitliches Design, um das Leben von Einzelnen und der Gemeinschaft gleichermaßen zu bereichern.